Klimaschutz beginnt im Haushalt

Bereich Energie

Kalterer Klimaschutztipps im Bereich Energie

Tipps zur Reduzierung des Energieverbrauchs im Haushalt

Die meisten elektrischen Geräte sind aus den Haushalten nicht mehr wegzudenken. Hilfsmittel wie Waschmaschine, Wasserkocher, Mikrowelle und Co. vereinfachen das tägliche Leben. Aber auch die moderne Unterhaltungstechnik hat in die Wohnzimmer Einzug gehalten. So verfügen zahlreiche Haushalte über mehrere Fernsehgeräte, Stereoanlagen, Spielkonsolen und Computer.

All diese Geräte verbrauchen Strom, verursachen Kosten und können das Klima negativ beeinflussen. Je nachdem wie hoch der Anteil der erneuerbaren Quellen an der Stromerzeugung ist, desto höher oder geringer sind die Umweltauswirkungen. Ein Blick auf die Stromrechnungen oder die Webseite des eigenen Stromanbieters verrät aus welchen Energieträgern der eigene Strom zusammengesetzt ist.

Da wir die meisten Haushaltsgeräte möglichst bequem, also vielfach mit einem einzigen Knopfdruck, ohne lange Vorlaufzeiten in Gang setzen wollen, müssen die Gräte ständig mit Strom versorgt werden. Gemeint ist dabei der Bereitschaftsdienst, der so genannten Standby-Modus.

Zahlreiche Geräte im Haushalt stehen somit ständig unter Strom. Oft auch dann, wenn sie für längere Zeit gar nicht genutzt werden. Bei den meisten Geräten leuchtet als Hinweis darauf ein rotes, grünes oder gelbes Lämpchen auf oder Teilbereich der Geräte sind handwarm.

Dieser Komfort ist jedoch nicht energie -und umweltbewusst. In einem durchschnittlichen Haushalt lassen sich durch das Vermeiden dieser Bereitschaftsdienste Mehrkosten von rund 90 Euro pro Jahr verhindern. Darüber hinaus kann durch die Reduzierung der Standby-Verluste ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.

Die folgenden Tipps sind dabei behilflich, die heimlichen Stromfresser ausfindig zu machen, deren Verluste zu vermeiden und aktiv zum Klimaschutz beizutragen.

Klimaschutzipps:

  • Durch das Ausstecken der nicht benötigten Geräte können unerwünschte Verluste vermieden werden.
  • Diverse Hilfsmittel, wie z.B. ausschaltbare Steckerleisten oder so genannte Standbykiller für das Fernsehgeräte dienen dazu, die Verluste zu reduzieren.
  • Nach Hinweisen für einen Standby-Verbrauch suchen, wie z.B. leuchtende Lämpchen, handwarme Geräteteile.
  • Die heimlichen Stromfresser können auch durch ein Strommessgerät ausfindig gemacht werden. Neben dem eigentlichen Stromverbrauch eines Gerätes kann mit diesen Messgeräten auch der Standby-Verbrauch ermittelt werden.

Mach auch du bei der Kalterer Klimaschutzaktion mit, sammle Klimapunkte und leiste einen aktiven Beitrag für die Umwelt.

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Karte 5


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